HausMassa Marittima






























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Zimmer: 7.5Wohnfläche: 220 m²Grundstück: 24 ha
Dieses Anwesen ist ein typisch toskanisches Anwesen, eine 2-Etagen-Landhaus mit großer Terasse und Alleinstellungsmerkmal auf einem toskanischen Hügel, somit bester Aussicht über das Land. Das Wohnhaus besteht aus Erdgeschoss und einem Obergeschoss. Baujahr ca. 1966 Es gehört ein Olivenhain, ein Weinberg, Waldland und Acker als auch Weideland dazu. Hier überwiegt der Vorteil des vielen Landes mehr als das Haus selber. Das Haus ist renovierungsbedürftig, kann aber auch so wie es ist, sofort genutzt werden.
Dieses Landhaus liegt alleine ohne direkte Nachbarn auf einem Hügel in der grünen Zone von Marsiliana gehörend zu Massa Marittima. Hier gibt es allen Service, wie Shoppen, Apotheke, Supermarkt, Krankenhaus, Arzt, Geschäfte uvam. Das mittelalterliche Städtchen Massa Marittima ist 7 Autominuten vom Haus entfernt und liegt in 380 m Höhe auf einem Hügel über der Ebene der Maremma in den Colline Metallifere. Die italienische Gemeinde liegt etwa 85 km südwestlich der Regionalhauptstadt Florenz, 37 km nordwestlich der Provinzhauptstadt Grosseto und 46 km südwestlich von Siena. Im südlichen Gemeindegebiet entspringt der Fluss Bruna, im westlichen der Fluss Pecora. Weitere wichtige Gewässer im Gemeindegebiet sind die Torrenti Carsia (10 von 17 km im Gemeindegebiet), Ritorto (16 von 19 km im Gemeindegebiet) und Zanca (12 von 15 km im Gemeindegebiet). Die Gegend um Massa Marittima – allerdings nicht nachweislich der Hügel selbst – war schon in etruskischer und römischer Zeit besiedelt. Bereits in der Antike wurden die Bodenschätze der sich nördlich erstreckenden Hügelkette Colline Metallifere (Kupfer, Silber, Eisenerz) abgebaut. Sehenswürdigkeiten
Die Stadt Massa Marittima punktet mit Ihren Sehenswürdigkeiten, wie Piazza Garibaldi mit Palazzo Comunale und Palazzo dei Conti di Biserno dem Dom San Cerbone, Palazzo del Podestà (13. Jahrhundert, heute Archäologisches Museum), Palazzo Comunale, ältester Teil ist der Gefängnisturm Torre del Bargello, Palazzo dei Conti di Biserno, bis 17. Jahrhundert Bischofspalast, ehe die Bischöfe in ein neues Gebäude neben dem Dom einzogen, Loggia del Comune aus dem 14. Jahrhundert , Palazzo Bandini, Palazzo Pannocchieschi, L’Albero della Fecondità („Baum der Fruchtbarkeit“), ein Fresko einer alten Brunnenmauer, das 1265 entstand. Es zeigt 25 Phalli als Baumfrüchte über sich teilweise streitenden, teilweise die Geschlechtsteile erntenden Frauen. Von diesem zentralen, dreiecksförmigen Platz geht die Flaniermeile Corso della Libertà mit zahlreichen, teilweise stark veränderten mittelalterlichen Adelspalästen, heute Geschäfte, Cafés und Restaurants beherbergend, aus. In dieser Straße befindet sich auch das Geburtshaus des Franziskaners Bernhardin von Siena. Weiterhin gibt es die Festung mit Torre del Candeliere und Arco Senese und Blick in die Colline Metallifere hinter San Francesco. Nach der Eroberung des Stadtstaates 1335 befestigten die Sienesen Massa Marittima. Der schon unter den Massetanern vorhandene, massive quadratische Wehrturm (Torre del Candeliere) wurde dabei mit den neuen Bastionen durch einen 22 m großen gotischen Bogen (den so genannten Arco Senese) verbunden. Die Festung – soweit nicht unter den Habsburgern im 18./19. Jahrhundert abgerissen – ist begehbar; der Turm kann bestiegen werden und eröffnet eine weite Aussicht über die Stadt. Von der sienesischen Stadtbefestigung stehen im Übrigen noch drei Tore: Im Norden die Porta San Rocco, im Süden die Porta al Salnitro sowie im Osten die Porta alle Sicili. Weitere Sehenswürdigkeiten der Oberstadt sind: Piazza Matteotti mit ehemaligem Waffenarsenal (Palazzetto degli Armi, 14. Jh., heute ein Museum für die Geschichte des Bergbaus) Ölmühlen-Museum (Antico Frantoio) mit Olivenpresse aus dem 18. Jh. Bergwerkmuseum in einem 700 m langen Stollen, mit Arbeitsgeräten und Mineraliensammlung Augustinerkirche, eine 1273 begonnene Hallenkirche mit polygonaler Apsis nach den Plänen von Domenico di Agostino, einem Kreuzgang aus dem 15. Jh. und Campanile von 1627; angrenzend das nur noch teilweise erhaltene romanische Bethaus San Pietro all'Orto mit sienesischen Freskenresten aus dem Leben des Hl. Nikolaus von Tolentino Franziskanerkirche außerhalb der Stadtmauern, 13. Jh. datierend, stark verändert. Quelle: Wikipedia
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